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Das karmelitanische Ideal faszinierte das Herz einer jungen Protestantin, die sich zum römisch-katolischen Kirche kovertierte, Anna Maria Tauscher Van den Bosch. Sie wurde den 19. Juni 1855 in Sadow in der Mark Brandenburg heutzutage Polen geboren. Ihre Eltern waren Lutheraner und tiefgläubig, sie war der Erstgeborene unter 8 Söhne. So ständig war der Wunsch der Mutter dem Karmelitanerinen zu gehören, dass sie sich zu seinem Glauben für die katolische Kirche den 30. Oktober 1888 bekannte. Aber dieser Schritt bereitete ihr viele Demütigungen und Leiden: es kam zum Bruch mit ihrem Elternhaus, und sie verlor ihrer Stelle als Leiterin einer Anstalt für Geisteskranke in Köln. Also ohne Haus und ohne Arbeit, von allen verlassen vagabundierte sie auf der Suche nach einer Unterkunft und einem Arbeitsplatz. Endlich fand sie Obdach bei einem Alumnat. Später arbeitete sie als Gesellschaftsdame bei einer Familie. Ihrer Glaubensweg führte auf die Gottes Wege inzwischen furchtlos und grosszügig weiter. Die junge Maria merkte, dass viele Kinder sich selbst seinen Schicksal in Berlin übergelassen waren. Maria hatte Mitgefühl und begann um sie zu kümmern. Den 2. Juli 1891 gründete sie ein Heim in Berlin, und nannte sie es „Heim für Heimatlose“. Den 2. August begann sie die erste Kinder zu empfangen und sehr bald war das Heim voller lebhafter Kleinen. Ihr schlossen sich mehrere Kameradinen an. Der kleine Samen wuchs und sich entwickelte. Mutter Maria Teresa schon am Anfang seines Lebens hatte das Ziel für das Seelenheil zu arbeiten. Dieses Charisma entflammte sich in sie dank der WIEDERGUTMACHUNG und VERBÜSSUNG. In der Tat war sie während ihres ganzes Lebens im Dienste der bedürftigen Brüder: arme Kinder, alte arme und alleine Leute, sie bot katechesische Unterweisung, sie besuchte die Familien, Gefangenen und Kranken. Beim Gründen das Karmel vom Göttlichen Herzen Jesu nahm sich Mutter Maria Teresa vom heiligen Josef vor, dem Kirche zu dienen und der Welt Wohltat zu erweisen. Gott wachte über ihre Werke und wann es schien, dass alles gleich zerstört wurde, reichte Gott ihr die Hand und sie gedieh wieder. Sie hatte die Zustimmung der Kirche und sie breitete sich über die Grenze Europas aus. Heute zählt das Karmel vom Göttlichen Herzen Jesu mehr als 50 Heime und wirkt in 3 Kontinente: EUROPA-AMERIKA-AFRIKA. Seine Schwestern widmen sich mit Liebe der Pflege den Kindern, den alten Leuten und den Jungen.
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